Ein Dienstag, der in Erinnerung bleibt: Der Sorteo Extraordinario de la Lotería del Niño 2026 hat Andalusien einen echten Geldsegen beschert – und besonders der Osten der Region durfte jubeln. In Almería, Granada, Málaga und Jaén regnete es Millionen. Kein Wunder also, dass die Losverkäufe in Andalusien um 1,51 Prozent auf 128,14 Millionen Euro zulegten.
Almería: Vícar wird zum Glückszentrum
Der größte Geldregen ging auf das Konto der Provinz Almería. Satte 8,07 Millionen Euro landeten hier – davon allein 7,275 Millionen Euro in Las Cabañuelas, einem Ortsteil von Vícar. Die Annahmestelle El Trébol Dorado verkaufte dort 97 Zehntellose des zweiten Preises (Nummer 45.875). Pro Los bedeutete das 75.000 Euro – genug für viele spontane Freudenschreie an der Theke. Dazu kamen weitere 800.000 Euro aus dem ersten Preis (06.703), verteilt über Campohermoso, Dalías, Tabernas und die Urbanisation von Roquetas de Mar.
Granada: Alles weg – und Millionen gewonnen
Auch Granada hatte allen Grund zum Feiern. Insgesamt 6,65 Millionen Euro blieben hier hängen.
Der absolute Hotspot: die Verwaltung Duende Alhambra im Alcampo-Einkaufszentrum in Granada. Dort gingen 25 komplette Serien des dritten Preises (Nummer 32.615) über den Tresen – 6,25 Millionen Euro, restlos ausverkauft. Zwei weitere Glückspilze freuten sich über je 200.000 Euro aus dem ersten Preis: ein Zehntellos in Belicena, eines in Salobreña.
Málaga: Der „Gordo“ macht reich
In der Provinz Málaga brachte der erste Preis insgesamt drei Millionen Euro.
Allein zwei Millionen Euro davon verteilte die Annahmestelle La Piedad in Málaga, wo ein kompletter Losblock verkauft wurde. Weitere Gewinne gingen nach Torremolinos, Torre del Mar und Riogordo.
Jaén und Cádiz mischen mit
Auch Úbeda durfte jubeln: In der dortigen Annahmestelle Los Cerros de Úbeda wurden zehn Zehntellose des ersten Preises verkauft – zwei Millionen Euro für die Kunden der Stadt in der Provinz Jaén. Und selbst im Westen Andalusiens blitzte das Glück auf: In Algeciras (Provinz Cádiz) wurde mindestens ein Zehntellos des „Gordo“ verkauft.
Unterm Strich: Der Niño 2026 hat seinem Namen alle Ehre gemacht – mit einem warmen Geldregen, der vor allem den Osten Andalusiens in Feierlaune versetzte.
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