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Politik in Andalusien

Foto: CarlosVdeHabsburgo

Andalusien ist die bevölkerungsreichste Region des spanischen Königreichs. Die zentrale Selbstverwaltung – die Junta de Andalucia – ist in Sevilla beheimatet. Im Palacio de San Telmo tagt das Parlament, hier ist auch der Präsident mit seinem Kabinett beheimatet. Es wird als Consejo de Gobierno bezeichnet. 109 Abgeordnete sitzen im Regionalparlament, vier Senatoren entsendet Andalusien nach Madrid. Sie sitzen in der zweiten Kammer des spanischen Zentralparlaments. Anders als Katalonien strebt Andalusien nicht nach Unabhängigkeit.
Innerhalb der Region Andalusien gibt es acht Verwaltungsprovinzen, dessen Gründung auf das Jahr 1986 zurückgeht. Aus jeder Provinz werden, gemessen an der Bevölkerung, die Abgeordneten für das Regionalparlament entsendet. Die Städte Sevilla, Malaga und Cadiz stellen das größte Heer an Abgeordneten. Jede der acht Verwaltungsprovinzen ist wiederum in Kommunen unterteilt. Innerhalb einer Kommune ist ein Bürgermeister das politische Oberhaupt. Im untersteht ein demokratisch gewählter Stadtrat.